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| Henning Pawels Bücher...
...erschienen erst ab 1991. Vorher schrieb er Hörspiele,
Sketche fürs Kabarett, für den Rundfunk und Stücke für
Volksfeste. Mit seinen Büchern hatte er es, wie die meisten Anfänger,
sehr schwer. Sie wurden seit 1974 bis 1988 immer wieder mit großem
Bedauern zurückgeschickt. Das hatte auch mit Politik zu tun. Allerdings
nur mit Verlagspolitik. Die DDR- Verlage hatten zu wenig Papier. Und die
Verantwortlichen waren, das versteht Pawel heute besser als damals, deshalb
auch nicht sehr risikofreudig, was die Veröffentlichung von Texten
unbekannter Autoren anbelangt. Sie zogen die sichere Bank mit bekannteren
Autoren und deren Büchern vor. Dennoch kein Grund für den
Autor auf DDR- Verlage zu deuten. Solches Procedere ist heutzutage und
zwar bundesweit viel mehr Usus, als seinerzeit im untergegangenen Ostländchen.
Aber es gab und gibt immer noch mutige, phantasievolle Verlagsleute, die
alle Bedenken beiseite schieben und laut verkünden: „Ich probiere
es trotzdem mit diesem Typ."
„Wir machen „Joschkas Hund". Wir, das war der Berliner Kinderbuchverlag, eine der damals
feinsten Buchadressen in der DDR. Jener mit Pieper befreundete Verleger
entschloss sich ebenfalls, eines der Manuskripte zu veröffentlichen.
Das dauerte eben so wie bei „Joschkas Hund" zwar noch weitere drei Jahre
bis 1991, denn die große Zeitenwende kam dazwischen. Für Pawels
Erstlinge war das trotz der langen Wartezeit ein Vorteil. In der unmittelbaren
Zeit um die Wende war ganz andere Literatur gefragt. Das aber änderte
sich rasch wieder. So erschienen zwei Jahre nach der Wende im Verlag Neues
Leben „Eine Bande irrer Freunde" und im Kinderbuchverlag „Joschkas Hund".
Funk- und Fernsehveröffentlichungen Publizistische Veröffentlichungen
In einer Siedlung versuchen wahre Freunde, Frauen, Männer
und natürlich Kinder, ein völlig anderes Leben. Dabei wird geliebt,
gelacht, geweint und gezaubert wird ebenfalls. Ein genialer Typ erfindet
einen Schwangerschaftsbeschleuniger und vorher noch die Maschine, welche
unsichtbar macht. Schatzsucher sind auch unterwegs. In ihrem Gepäck
ein Baby, Spaten, Schaufeln und Gold, Gold, Gold. Kiloweise.
Pressezitate:
„Neben unseren intellektuellen,
bemühten und einander oft so ähnlichen Prosaautoren nimmt sich
Pawel wie die personifizierte Quelle allen Erzählens aus."
1991
"Joschkas Hund"
Wer noch keinen Hund hat, aber unbedingt einen haben möchte,
muss dieses Buch lesen, weil man aufs Haar genau erfahren kann, wie es
anzustellen ist, einen solchen glücklich machenden Vierbeiner zu bekommen.
Auch wenn die Mutter zehnmal sagt: „Ein Hund lenkt dich vom Lernen ab"
oder der Vater donnert: „kommt gar nicht in Frage, so ein Kläffer
wird mir nur den Nachmittagsschlaf rauben", die Oma barmt um ihren Orientteppich
auf dem sich der Hund wälzen oder Gott behüte gar das Bein heben
wird und Tante Klara fürchtet um die Tischbeine, die der verfressene
Vierbeiner anknabbern könnte. Und dennoch, trotz schrecklicher Widerstände,
Henning Pawel hat für alle, die nicht länger ohne Lumpi, Cäsar
oder Stella leben wollen, eine unfehlbare Methode ausgedacht, dieses königliche
Tier, Hund genannt in die Familie zu bekommen.
Leider ist auch „Joschkas Hund" zur Zeit vergriffen. Es gibt weder den Hardcover noch ein Taschenbuch zu kaufen. Bei Henning Pawel aber liegen noch einige Exemplare auf Lager. Einfach mal anfragen, vielleicht habt ihr ja Glück. „Joschkas Hund" lesen Kids ab 10 Jahren eben so gerne,
wie ihre Großeltern mit siebzig.
Pressezitate:
„Henning Pawel ist eine Entdeckung
und sein Verlag um ihn zu beneiden."
„Pawels Bücher sind die größte
Überraschung bei den Neuerscheinungen seines Verlages."
1992 „Wie ich Großvater einschloss, um
die deutsche Einheit zu retten. Die Enkel packen aus."
Ein hoch amüsantes Buch über die Hintergründe
der deutschen Einheit aus kindlicher Sicht. Vier Typen, die dabei waren
und es besser wissen, packen aus. Der Enkel eines Stasigenerals, der Enkel
eines amerikanischen Präsidenten, ein Grenzhund namens Enkel sowie
ein liebenswerter Mensch mit Namen Gorbatschow erzählen unglaubliche,
aber um so spannendere Geschichten vom Fall der Mauer in Berlin.
Pressezitate:
„Dieses Buch ist einfach ein Muss
in allen Büchereien für Jugendliche."
1992 "Schapiro und Co. Jüdische Geschichten für
die Enkel der Großväter"
Traurige und ernste Geschichten vom jüdischen Jungen
Joschka und seinen Leuten. Geschichten aus Gegenwart und Vergangenheit,
mal traurig, mal fröhlich, immer aber spannend, informativ und trotz
allen Kummers hoffnungsvoll.
Pressezitate:
„Es sind Geschichten zum Weinen
und zum Lachen in bester jüdischer Erzähltradition."
1993 „Jonny ist da"
Ein spannendes Ferienabenteuer in der Rhön. Zwei
Jungen wenden schweres Unheil von ihrer Heimat und der Umwelt ab.
Zu der Spannung kommt noch, wie sich das für einen ordentlichen Pawel
gehört, eine zünftige Portion Humor, ein großartiger Hund,
der fürchterlich stinkende aber blitzgescheite Ziegenbock Gottfried
und jede Menge schrecklicher Geister, die aber vielleicht gar keine sind,
sondern noch schrecklichere Kreaturen.
Pressezitate:
„Dieses Buch ist eine Katastrophe.
Für etliche Kinder und Jugendbücher, die nach ihm kommen. Denn
was immer junge Leser zwischen neun und neunundneunzig von einem guten
Kinderbuch erwarten dürfen, hier finden sie es."
1994 „Jonny ist da" Vorl. Verlag, Kopenhagen
1995 „Jonny ist da" Presid. Verlag, Lissabon
1995 "Pawels Kolumne. Unfrisierte Gedanken zum
Zeitgeschehen"
Glossen, Kommentare und Artikel über Komisches, Verdrießliches, Trauriges, Schreckliches und Hoffnungsvolles. Zielgruppe: Ab 9. Klasse
Pressezitate:
„Ein Angriff auf das Zwerchfell
der Republik."
1995 "Joschkas Hund"
Taschenbuch
1998 "Heiligabend im Himmel" Erzählung
Dass der liebe Gott Tiere liebt, weiß man. Wozu
sonst hätte er noch vor den Menschen die Welt mit ihnen bevölkert.
Dass Gottes Haushälterin Herta aber eine Menge gegen Tiere im Himmel
einzuwenden hat und dafür sorgt, dass sie eines schönen Tages
noch dazu kurz vor Weihnachten alle rausfliegen, war bisher unbekannt.
Zum Glück aber gibt es den kleinen Engel Moische Birnbaum, der gemeinsam
mit dem Ewigen und anderen erstklassigen Leuten im Himmel dafür sorgt,
dass die Tiere wieder in den Himmel zurück dürfen. Vielleicht
sogar schon zu Heiligabend.
Pressezitate:
„Ein ausgesprochen respektloses
Weihnachtsbuch voller Witz und Lebensfreude, das zu lesen einfach nur Spaß
macht."
„Heiligabend im Himmel" ist das
ultimative Weihnachtsbuch - eine erzählerische Sternstunde voll Humor
und Menschlichkeit."
„Eine zwar freche, aber dennoch
gemütvolle und unglaublich warme, witzige Weihnachtsgeschichte."
1999 „Das Geheimnis der Satanseiche"
Abenteuerroman
Antonio und Sascha verleben ihre Ferien bei Großmutter
und Tante in den Bergen. In dem Dorf geschehen schreckliche Dinge. Zuerst
verschwinden Tiere, dann Menschen. Und immer tauchen vorher grässliche
feuerrote Glotzen auf, die jene armen Menschen oder Tiere berühren
und diese spurlos verschwinden lassen. „Das sind die Teufel, Hexen und
Zauberer, die oben an der alten Satanseiche schon seit vierhundert Jahren
ihr Unwesen treiben", sagen die Alten im Dorf. „Hexen und Geister sind
out", erklärt der moderne Typ Sascha und vermutet sogar Aliens hinter
den mordenden glotzäugigen Monstern. Das Geheimnis aber, dem die beiden
Freunde schließlich auf die Spur kommen, ist viel schrecklicher und
weit gefährlicher als alle Teufel und Aliens zusammen. Antonio, Sascha,
ihr Freund ein alter Schäfer und sein wunderbarer Hund geraten bei
ihrer Suche nach den Ursachen all der Schrecken selbst in große Gefahr.
Zum Glück aber gibt es Antonios coole Mutter Sarah. Sie liebt die
Männer nur im Sommer. Im Augenblick hat sie gerade wieder einen Wahnsinnstyp
mit Namen Stalone am Wickel. Der ist ganz genau der Richtige und nicht
nur für die Liebe im Sommer.
Pressezitate:
„Ein Krimi, der einfach alles hat.
Spannung, Witz, Moral und glänzende Sprache."
„All das ist einfach gut ausgedacht.
So gut, dass man halt gerne dabei wäre. Aber das ist man ja eigentlich
auch. Bis zur letzten Seite ganz bestimmt."
„Spannende Unterhaltung, verbunden
mit ethischem Tiefgang. Jungen Lesern unbedingt zu empfehlen."
„Ein sehr empfehlenswertes, spannendes
Buch. Sehr witzig und einfallsreich. Es setzt eindeutig Werte und bezieht
Stellung."
1999 „Verbotener Sommer" Roman
Friedrich-Gerstäcker-Preis 2001 (von Henning Pawel nicht angenommen) Max ist siebzehn und liebt Patricia. Es ist eine große,
leidenschaftliche Liebe, die, ginge es nach Max, bis in alle Ewigkeit währen
müsste. Doch die Ewigkeit dauert nur bis zu den Ferien im herrlichen
Masuren. Dort lernt Max eine geheimnisvolle schöne junge Frau mit
Namen Deborah kennen und brennt nun schon wieder lichterloh. Und noch eine
große, wirklich alles überwindende Liebe ist in diesem Roman
zu erleben. Die von Maxens Großmutter Konstanze zu ihrem jüdischen
Jugendfreund und jetzigen Lebensgefährten Friedrich Messing. Sie rettete
ihm nicht nur während des Nationalsozialismus das Leben. Sie zeigt
ihrem Enkel auch sehr eindrucksvoll, wie selbstlos wahre Liebe wirklich
funktioniert und wie sie auch noch nach Jahrzehnten Bestand hat.
Pressezitate:
„Es ist eine selten gute Mischung
von Themen, die diesen Roman auszeichnen und zu dem machen, was er ist:
eine wunderbar schlichte Einsicht in menschliches Verhalten."
2000 „Pfau, Schwein, Ziege, Hund, dicke Freundschaft
macht gesund"
Vier kranke Tiere an der Tür eines Menschenkrankenhauses.
Sie müssten ganz dringend hinein, um von der schrecklichen Großstadtkeuche,
die sie umzubringen droht, geheilt zu werden. Doch welches Krankenhaus
nimmt Tiere auf? Zum Glück gibt es noch die Krankenhausinsassen Fanny
und Robert, die ihnen trotz aller Gefahren hineinhelfen und sich dort zu
verstecken. Schon bald geht die Post ab. Denn Oberschwester Erika Biest
ist zusammen mit ihrem ewigen Verlobten, dem schrecklichen Greifer, den
illegalen Patienten auf der Spur. Doch Schwein Pamela, die Weltmeisterin
im Inlinescaten werden möchte, der Pfau Roy, ein verhinderter Opersänger,
der schneidige schottische Militärziegenbock Alexander Seventy five
und der am Berliner Hauptbahnhof beschäftigte Kofferspaniel machen
gemeinsam mit den beiden Kindern mobil gegen das Unheil, welches da durch
die Hallen des Krankenhauses schleicht.
Pressezitate:
„Herzerfrischend wortwitzig, voll
spritziger, spannender Einfälle und mit Liebe zum Detail wird hier
fabuliert."
2001 „Hundegeschichten" Erzählungen
für Kinder
Der faule Jesper hat keine Lust neben dem Fahrrad seines
Menschen herzulaufen und der muss sich schon eine Menge einfallen lassen,
damit er Jesper doch noch zum Fahrradfahren bekommt.
2001 „Gut, dass es Saly gibt"
Kinderroman
Saly hat es satt ohne Vater und er macht sich mit seinen
beiden Freunden Julius und Melanie auf die Suche. Zuerst nach einem Vater,
dann nach ordentlich Geld, schließlich muss der Mensch leben und
am Ende suchen die Freunde auch noch nach Gerechtigkeit für den Hund
Schwarzenecker. Ob sie fündig werden?
Pressezitate:
„Gut , dass es Henning Pawel gibt!"
„Witzig und liebevoll erzählte
Sorgen und Abenteuer eines Jungen, rund um sein Familienleben erzählt.
Geschichten voller Humor für Leser und Leserinnen der Unterstufe,
die sich mit Saly und seinen Freunden bestens unterhalten werden."
2001 „Das Geheimnis der Satanseiche" Taschenbuch
2002 „Saly und das Geheimnis der schwarzfahrenden Katze",
Kinderroman
Die Abenteuer Salys und seiner Freunde werden fortgesetzt.
Diesmal geht es um den kleinen Spätzünder Othello, der angeblich
auch noch ein kleines Licht ist, die Zündung einzustellen. Es gilt
außerdem die Familie Salys vor der Armut zu retten und dem
alten Jean Silber, der schreckliche Feinde hat, furchtlos beizustehen.
2003 „Katzengeschichten" 3 Erzählungen
für Kinder
1. Brummifahrer Ferdinand bekommt Besuch in seiner Brummikoje. Es ist die Straßenkatze Therese, die dort ihre drei Jungen zur Welt bringt. Wohin mit Mutter und Kindern, fragt sich der Brummifahrer bang. Zu allem Pech fällt ihm nun auch noch ein, dass er wieder mal für seine liebe Frau Brummhilde ein Mitbringgeschenk vergessen hat. Aber vielleicht sind für die liebe Brummhilde vier Kätzchen ja auch ein Geschenk. 2. Der kleine Primo fühlt sich absolut überflüssig. In der Schule, beim Sport sowieso und zu Hause auch. Da trifft er in seinem Garten die schon ältere Katze Malwine. Auch sie ist völlig überflüssig. Man hat sie ausgesetzt. Doch zusammen werden die beiden ein Team und durch eine tolle, mutige Tat sind sie nun auch nicht mehr überflüssig. 3. Der Thüringer Kater Otfried hat sich verliebt.
In eine hessische Katze. Doch leider, die schöne Hessin wandelt am
anderen Ufer des Flusses und Otfried kann nicht hinüber. Zum Glück
gibt es zwei Spatzen, auf die Otfried beim Frühstück großzügig
verzichtet hat. Sie fliegen zur Hessin und richten die Botschaft des Verliebten
aus. Und nun geht die Post ab und bald schon kann die Hochzeit stattfinden.
Es gibt ein riesiges Hessisch- Thüringer- Katzenfest, zu dem auch
zwei Spatzen eingeladen werden.
Zielgruppe: Ab 2. Klasse 2003 „Geheimnis der Satanseiche" VR China
2004 „Zwei Romeos für Julia", Roman
Esther und Sophia, beide 17 Jahre wollen es endlich wissen.
Nicht nur wie es ist, das berühmte „erste Mal", auch ob sie wirklich
genügend Talent haben für ihren Traumberuf Schauspielerin. Sie
fallen auf den selben Mann herein, haben die selbe Sehnsucht und sie wollen
es auf den Brettern, die die Welt bedeuten, weit bringen. Doch der Weg
dorthin ist mit allen möglichen Problemen gepflastert. Liebe, Eifersucht,
schönen Männern, Intrigen und natürlich jeder Menge Schauspielerei.
Aber Talent und Schönheit setzen sich schließlich durch und
vielleicht beginnt für die beiden nun eine ganz große Schauspielkarriere.
Ihr Debüt auf der Bühne jedenfalls war glanzvoll und einmalig,
das in der Liebe nicht weniger.
Pressezitat: "Ein sehr empfehlenswerter Roman,
zugeschnitten auf eine Altersgruppe, für die intelligente, anspruchsvolle
und dennoch höchst unterhaltsame Literatur Mangelware ist."
2005 „Miriam Sternenkind", Roman
David, ein 17-jähriger Gymnasiast, entdeckt, dass
seine totgesagte Großmutter noch am Leben ist. Er macht sich auf
die Suche nach ihr, findet seine große Liebe und eine große
alte Frau, seine Großmutter.
Erzählungen in Anthologien
1992 "Katzenfest" (in: Kinder,
Kater & Co)
1992 u.1997 „Hundeleben"
(in: Der schwarze Teufel)
1993 "Die Dohle aus dem Morgenland"
(in: Engel und anderes Geflügel)
1994 "Saly" ( in: Rotfuchs
Geburtstagsbuch)
1995 "Mirabell" (in: Miez und Maus)
1996 "S-C-S-W"
(in: Ich will Spaß)
1996 "Die Dohle aus dem Morgenland"
(in: Das kleine Buch zur Adventszeit)
1998 "Vollende" (in: Grausen,
Gruseln, Gänsehaut)
1999 „Mirabell"
2000 „Wachhund Gustav und der Ruf der Liebe"(in:
Nicht jeder Hund wird Kommissar)
(zurück über die Browser-Funktion) 2001 „Hundeleben" (in: Gegen Rechts)
2002 „Herrlich und bitter: Die Welten des Henning Pawel" – Autorenporträt (in: Magazin 10 – Cornelsen Lesebuch) Cornelsen Verlag, Berlin 2002 „Frau Holle und die Klöße" (in: Das neue große Vorlesebuch) Thienemanns Verlag, Stuttgart 2002 „Heiligabend im Himmel" (in: Das große
Weihnachtsvorlesebuch)
2003 „Ein verrückter Hund" , „Der Löwe im
Handwagen" (in: Das neue große Vorlesebuch)
2004 „Das Land, in dem Gott das Glück erfand" (in: Sommer, Sonne,Liebeskummer) Bertelsmann Verlag 2004 „Dicker Pelz und Kalter Hund" (in: Am Findestrand) Pattloch Verlag, München Funk- und Fernsehveröffentlichungen
1992 „Joschkas Hund", Hörspiel
1995- 1998 „Heinrich, bist du grade beim Regieren"
1997 „Lehnstuhlgeschichten"
1999 „Heiligabend im Himmel", Hörspiel
1999 „Das Geheimnis der Satanseiche", Hörspiel
1997-2002 „Butzemanngeschichten"
2000-2001 „Betthupferl"
2001 „Das Kreuch- und Fleuch- Krankenhaus"
2001 „Heinrich, bist du grade beim Regieren?"
2003 „Das Geheimnis der Satanseiche", 3tlg.
Krimi
Publizistische Veröffentlichungen ca. 200 Reportagen, Kommentare, Kolumnen und Feature
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