Henning Pawel
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Henning Pawels Bücher...

...erschienen erst ab 1991. Vorher schrieb er Hörspiele, Sketche fürs Kabarett, für den Rundfunk und Stücke für Volksfeste. Mit seinen Büchern hatte er es, wie die meisten Anfänger, sehr schwer. Sie wurden seit 1974 bis 1988 immer wieder mit großem Bedauern zurückgeschickt. Das hatte auch mit Politik zu tun. Allerdings nur mit Verlagspolitik. Die DDR- Verlage hatten zu wenig Papier. Und die Verantwortlichen waren, das versteht Pawel heute besser als damals, deshalb auch nicht sehr risikofreudig, was die Veröffentlichung von Texten unbekannter Autoren anbelangt. Sie zogen die sichere Bank mit bekannteren Autoren und deren Büchern vor. Dennoch kein Grund für  den Autor auf DDR- Verlage zu deuten. Solches Procedere ist heutzutage und zwar bundesweit viel mehr Usus, als seinerzeit im untergegangenen Ostländchen. Aber es gab und gibt immer noch mutige, phantasievolle Verlagsleute, die alle Bedenken beiseite schieben und laut verkünden: „Ich probiere es trotzdem mit diesem Typ." 
Mit Pawel hat es die Berliner Verlegerin Katrin Pieper probiert. So ganz nebenbei, anlässlich eines zufälligen Zusammentreffens sagte sie zu ihm: „Schicken Sie mir doch mal was." Und Pawel schickte. Gleich drei Buchmanuskripte, von denen Frau Pieper zwei an einen befreundeten Verleger weiterreichte. Sie selber aber entschied schnell und souverän: 

„Wir machen „Joschkas Hund". 

Wir, das war der Berliner Kinderbuchverlag, eine der damals feinsten Buchadressen in der DDR. Jener mit Pieper befreundete Verleger entschloss sich ebenfalls, eines der Manuskripte zu veröffentlichen. Das dauerte eben so wie bei „Joschkas Hund" zwar noch weitere drei Jahre bis 1991, denn die große Zeitenwende kam dazwischen. Für Pawels Erstlinge war das trotz der langen Wartezeit ein Vorteil. In der unmittelbaren Zeit um die Wende war ganz andere Literatur gefragt. Das aber änderte sich rasch wieder. So erschienen zwei Jahre nach der Wende im Verlag Neues Leben „Eine Bande irrer Freunde" und im Kinderbuchverlag „Joschkas Hund". 
Für dieses Buch gab es noch im gleichen Jahr den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, es gab  Ehrenstipendien verschiedener Bundesländer, einen Hörspielpreis und jede Menge Einladungen zu Tagungen, Lesungen und Anthologien. 
Das erste Buch eines Schriftsteller ist vergleichbar mit der ersten großen Liebe, die ein junges Mädchen oder ein junger Mann empfindet. Mit dem Buch „Joschkas Hund" verbindet sich in Henning Pawel für immer die wunderbare Erfahrung zum ersten Mal Menschen, hauptsächlich jüdische, wie seinen Großvater, die Großmutter, Onkels, Tanten, Cousins und Cousinen, sie lebten bis dahin nur noch in seinem Herzen, wieder zurückzubekommen. Nicht nur für sich, auch für zahllose andere Leute. Und hier nun ein Geheimnis. Dieses Buch hatte von Anfang an für Henning Pawel auch noch einen zweiten Namen: „Katrins Hund". Ohne diese tapfere und kluge Verlegerin Katrin Pieper hätten es all die wunderbaren, warmherzigen Leute in dem Buch, der Junge Joschka, der Großvater Feibusch, die Großmutter Emma, der Onkel August König und natürlich auch der einmalige Hund Joseph Schmidt nicht geschafft zurückzukommen ins Leben. Dass sie nun wieder da sind, wird der Verlegerin Katrin niemals vergessen werden. Weder von Joschka, noch von seinem einmaligen Großvater Feibusch und schon gar nicht von dem genialen Hund Joseph Schmidt. 
„Joschkas Hund" wird bald Junge bekommen. Neue Joschkageschichten sind geschrieben und warten auf eine neue Katrin. Dass sie sich finden wird, daran besteht kaum Zweifel. Aber man muss eben warten können. Hunde sind sehr geduldige Leute und Schriftsteller mitunter auch. 
Und nun zu den Büchern. Sie haben sich tüchtig vermehrt seit jenem unvergesslichen Jahr 1991. Bis heute sind es fünfzehn. 
 
 
 

  • 1991    "Eine Bande irrer Freunde"
  • 1991    "Joschkas Hund"
  • 1992    "Wie ich Großvater einschloss, um die deutsche Einheit zu retten. Die Enkel packen aus."
  • 1992    "Schapiro und Co. Jüdische Geschichten für die Enkel der Großväter"
  • 1993    "Jonny ist da"
  • 1995    "Pawels Kolumne. Unfrisierte Gedanken zum Zeitgeschehen"
  • 1995    "Joschkas Hund" Taschenbuch
  • 1998    "Heiligabend im Himmel"
  • 1999    "Das Geheimnis der Satanseiche"
  • 1999    "Verbotener Sommer"
  • 2000    "Pfau, Schwein, Ziege, Hund, dicke Freundschaft macht gesund"
  • 2001    "Hundegeschichten"
  • 2001    "Gut, dass es Saly gibt"
  • 2001    "Das Geheimnis der Satanseiche"Taschenbuch
  • 2002    "Saly und das Geheimnis der schwarzfahrenden Katze"
  • 2003    "Katzengeschichten"
  • 2003    "Geheimnis der Satanseiche"  VR China
  • 2004    "Zwei Romeos für Julia"
  • 2005    "Miriam Sternekind"
Erzählungen in Anthologien

Funk- und Fernsehveröffentlichungen

Publizistische Veröffentlichungen
 
 


1991    "Eine Bande irrer Freunde" Satirischer Roman
    Verlag Neues Leben, Berlin

In einer Siedlung versuchen wahre Freunde, Frauen, Männer und natürlich Kinder, ein völlig anderes Leben. Dabei wird geliebt, gelacht, geweint und gezaubert wird ebenfalls. Ein genialer Typ erfindet einen Schwangerschaftsbeschleuniger und vorher noch die Maschine, welche unsichtbar macht. Schatzsucher sind auch unterwegs. In ihrem Gepäck ein Baby, Spaten, Schaufeln und Gold, Gold, Gold. Kiloweise. 
Das Buch kann man schon ab 14 Jahren mit sehr viel Spaß lesen. Es ist zur Zeit vergriffen, vom Autor aber noch zu beziehen. 

Pressezitate:
„Ein Feuerwerk von erzählerischen Einfällen."
Berliner Zeitung

„Neben unseren intellektuellen, bemühten und einander oft so ähnlichen Prosaautoren nimmt sich Pawel wie die personifizierte Quelle allen Erzählens aus."
Thüringer Landeszeitung

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 1991    "Joschkas Hund"
    Kinderbuch Verlag, Berlin
    Oldenburger Jugendbuchpreis 1991

Wer noch keinen Hund hat, aber unbedingt einen haben möchte, muss dieses Buch lesen, weil man aufs Haar genau erfahren kann, wie es anzustellen ist, einen solchen glücklich machenden Vierbeiner zu bekommen. Auch wenn die Mutter zehnmal sagt: „Ein Hund lenkt dich vom Lernen ab" oder der Vater donnert: „kommt gar nicht in Frage, so ein Kläffer wird mir nur den Nachmittagsschlaf rauben", die Oma barmt um ihren Orientteppich auf dem sich der Hund wälzen oder Gott behüte gar das Bein heben wird und Tante Klara fürchtet um die Tischbeine, die der verfressene Vierbeiner anknabbern könnte. Und dennoch, trotz schrecklicher Widerstände, Henning Pawel hat für alle, die nicht länger ohne Lumpi, Cäsar oder Stella leben wollen, eine unfehlbare Methode ausgedacht, dieses königliche Tier, Hund genannt in die Familie zu bekommen. 
In „Joschkas Hund" ist es klipp und klar zu lesen. 
Übrigens wurde „Joschkas Hund" dem deutschen Außenminister Joschka Fischer schon ein Dutzend mal und mehr geschenkt. Zu allen möglichen Anlässen. Ob er es auch ein Dutzend mal gelesen hat, ist allerdings nicht bekannt. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ganz besonders, dass Joschka der einzige deutsche Außenminister ist, der einen Namen trägt, dem man sogar Hunden geben kann. Hans-Dietrich oder Klaus gingen auf keinen Fall. Solche Namen wären viel zu langweilig.

Leider ist auch „Joschkas Hund" zur Zeit vergriffen. Es gibt weder den Hardcover noch ein Taschenbuch zu kaufen. Bei Henning Pawel aber liegen noch einige Exemplare auf Lager. Einfach mal anfragen, vielleicht habt ihr ja Glück.

„Joschkas Hund" lesen Kids ab 10 Jahren eben so gerne, wie ihre Großeltern mit siebzig.
 

Pressezitate:
„Eine Geschichte ergreifender Menschlichkeit." 
Mitteldeutscher Rundfunk

„Henning Pawel ist eine Entdeckung und sein Verlag um ihn zu beneiden."
    Die Zeit

„Pawels Bücher sind die größte Überraschung bei den Neuerscheinungen seines Verlages." 
Neue Züricher Zeitung,

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1992 „Wie ich Großvater einschloss, um die deutsche Einheit zu retten. Die Enkel packen aus."
Kinderbuch Verlag, Berlin

Ein hoch amüsantes Buch über die Hintergründe der deutschen Einheit aus kindlicher Sicht. Vier Typen, die dabei waren und es besser wissen, packen aus. Der Enkel eines Stasigenerals, der Enkel eines amerikanischen Präsidenten, ein Grenzhund namens Enkel sowie ein liebenswerter Mensch mit Namen Gorbatschow erzählen unglaubliche, aber um so spannendere Geschichten vom Fall der Mauer in Berlin.
Zielgruppe:  Ab 7. Klasse

Pressezitate:
„Und wie sie auspacken die Enkel. Ein Buch voll hintergründigem Vergnügen für Alt und Jung."
Rhein- Main- Presse

„Dieses Buch ist einfach ein Muss in allen Büchereien für Jugendliche."
ekz - Informationsdienst 

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1992 "Schapiro und Co. Jüdische Geschichten für die Enkel der Großväter"
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek,

Traurige und ernste Geschichten vom jüdischen Jungen Joschka und seinen Leuten. Geschichten aus Gegenwart und Vergangenheit, mal traurig, mal fröhlich, immer aber spannend, informativ und trotz allen Kummers hoffnungsvoll.
Zielgruppe:  Ab 8. Klasse

Pressezitate: 
„Die Mischung von altem jüdischen Gedankengut und Bräuchen. Lust am dialektischen Gespräch mit zeitgeschichtlichem Hintergrund bringt ungemein fesselnde Figuren und Szenen hervor. Einflüsse von Scholem Alejchem, Singer und Kishon sind spürbar. Aber nirgends verleugnet sich der vitale originelle Erzähler Pawel."
Berliner Zeitung

„Es sind Geschichten zum Weinen und zum Lachen in bester jüdischer Erzähltradition."
Deutsches allgemeines Sonntagsblatt

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1993    „Jonny ist da"
    Kinderbuch Verlag, Berlin

Ein spannendes Ferienabenteuer in der Rhön. Zwei Jungen wenden schweres Unheil von ihrer Heimat und der Umwelt ab.  Zu der Spannung kommt noch, wie sich das für einen ordentlichen Pawel gehört, eine zünftige Portion Humor, ein großartiger Hund, der fürchterlich stinkende aber blitzgescheite Ziegenbock Gottfried und jede Menge schrecklicher Geister, die aber vielleicht gar keine sind, sondern noch schrecklichere Kreaturen. 
Zielgruppe: Ab 5. Klasse

Pressezitate:
„Sollte jemand beim Packen verzweifelt vor dem viel zu schweren Urlaubskoffer stehen, dann lasse er um Himmelswillen dieses Buch drin. Das knappe Pfund wiegt erst nach der Ankunft."
Leipziger Volkszeitung

„Dieses Buch ist eine Katastrophe. Für etliche Kinder und Jugendbücher, die nach ihm kommen. Denn was immer junge Leser zwischen neun und neunundneunzig von einem guten Kinderbuch erwarten dürfen, hier finden sie es."
Deutschlandfunk 

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1994 „Jonny ist da"  Vorl. Verlag, Kopenhagen
 

1995 „Jonny ist da"  Presid. Verlag, Lissabon
 
 
 

1995  "Pawels Kolumne. Unfrisierte Gedanken zum Zeitgeschehen"
    Wartburg Verlag, Weimar 

Glossen, Kommentare und Artikel über Komisches, Verdrießliches, Trauriges, Schreckliches und Hoffnungsvolles.

Zielgruppe:  Ab 9. Klasse
 

Pressezitate:
„Gewissenhaft beobachtet, mit Herz, Anstand und Meisterschaft geschrieben, eine Rarität in diesen Zeiten.
Süddeutscher Rundfunk

 „Ein Angriff auf das Zwerchfell der Republik."
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt

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1995    "Joschkas Hund"  Taschenbuch
    Tabu Verlag, München
 
 
 
 
 
 
 

1998 "Heiligabend im Himmel"  Erzählung
Thienemanns Verlag, Stuttgart

Dass der liebe Gott Tiere liebt, weiß man. Wozu sonst hätte er noch vor den Menschen die Welt mit ihnen bevölkert. Dass Gottes Haushälterin Herta aber eine Menge gegen Tiere im Himmel einzuwenden hat und dafür sorgt, dass sie eines schönen Tages noch dazu kurz vor Weihnachten alle rausfliegen, war bisher unbekannt. Zum Glück aber gibt es den kleinen Engel Moische Birnbaum, der gemeinsam mit dem Ewigen und anderen erstklassigen Leuten im Himmel dafür sorgt, dass die Tiere wieder in den Himmel zurück dürfen. Vielleicht sogar schon zu Heiligabend.
Zielgruppe:  Alle, die Weihnachten, Tiere und guten Humor lieben.

Pressezitate:
„Dieses Buch ist eine herrliche Weihnachtsüberraschung."
Die Welt

„Ein ausgesprochen respektloses Weihnachtsbuch voller Witz und Lebensfreude, das zu lesen einfach nur Spaß macht."
Neue Ruhrzeitung

„Heiligabend im Himmel" ist das ultimative Weihnachtsbuch - eine erzählerische Sternstunde voll Humor und Menschlichkeit."
Niederösterreichische Nachrichten

„Eine zwar freche, aber dennoch gemütvolle und unglaublich warme, witzige Weihnachtsgeschichte."
Der schweizerische Bibliotheksdienst

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1999    „Das Geheimnis der Satanseiche" Abenteuerroman
   Thienemanns Verlag, Stuttgart

Antonio und Sascha verleben ihre Ferien bei Großmutter und Tante in den Bergen. In dem Dorf geschehen schreckliche Dinge. Zuerst verschwinden Tiere, dann Menschen. Und immer tauchen vorher grässliche feuerrote Glotzen auf, die jene armen Menschen oder Tiere berühren und diese spurlos verschwinden lassen. „Das sind die Teufel, Hexen und Zauberer, die oben an der alten Satanseiche schon seit vierhundert Jahren ihr Unwesen treiben", sagen die Alten im Dorf. „Hexen und Geister sind out", erklärt der moderne Typ Sascha und vermutet sogar Aliens hinter den mordenden glotzäugigen Monstern. Das Geheimnis aber, dem die beiden Freunde schließlich auf die Spur kommen, ist viel schrecklicher und weit gefährlicher als alle Teufel und Aliens zusammen. Antonio, Sascha, ihr Freund ein alter Schäfer und sein wunderbarer Hund geraten bei ihrer Suche nach den Ursachen all der Schrecken selbst in große Gefahr. Zum Glück aber gibt es Antonios coole Mutter Sarah. Sie liebt die Männer nur im Sommer. Im Augenblick hat sie gerade wieder einen Wahnsinnstyp mit Namen Stalone am Wickel. Der ist ganz genau der Richtige und nicht nur für die Liebe im Sommer.
Zielgruppe:  Ab 5. Klasse

Pressezitate:
„Henning Pawel ist mit „Das Geheimnis der Satanseiche" ein herrlich gruseliger Krimi gelungen."
Rheinischer Merkur

„Ein Krimi, der einfach alles hat. Spannung, Witz, Moral und glänzende Sprache."
Deutschlandfunk

„All das ist einfach gut ausgedacht. So gut, dass man halt gerne dabei wäre. Aber das ist man ja eigentlich auch. Bis zur letzten Seite ganz bestimmt."
Bayerischer Rundfunk

„Spannende Unterhaltung, verbunden mit ethischem Tiefgang. Jungen Lesern unbedingt zu empfehlen."
Der evangelische Buchberater

„Ein sehr empfehlenswertes, spannendes Buch. Sehr witzig und einfallsreich. Es setzt eindeutig Werte und bezieht Stellung."
Jugendliteratur und Medien 

... und das sagen Schülerinnen dazu...

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1999 „Verbotener Sommer"  Roman
    Ravensburger Buchverlag

Friedrich-Gerstäcker-Preis 2001      (von Henning Pawel nicht angenommen)

Max ist siebzehn und liebt Patricia. Es ist eine große, leidenschaftliche Liebe, die, ginge es nach Max, bis in alle Ewigkeit währen müsste. Doch die Ewigkeit dauert nur bis zu den Ferien im herrlichen Masuren. Dort lernt Max eine geheimnisvolle schöne junge Frau mit Namen Deborah kennen und brennt nun schon wieder lichterloh. Und noch eine große, wirklich alles überwindende Liebe ist in diesem Roman zu erleben. Die von Maxens Großmutter Konstanze zu ihrem jüdischen Jugendfreund und jetzigen Lebensgefährten Friedrich Messing. Sie rettete ihm nicht nur während des Nationalsozialismus das Leben. Sie zeigt ihrem Enkel auch sehr eindrucksvoll, wie selbstlos wahre Liebe wirklich funktioniert und wie sie auch noch nach Jahrzehnten Bestand hat.
Zielgruppe:  Ab 8. Klasse

Pressezitate:
„Mit Esprit und hinreißenden Dialogen von Henning Pawel erzählt." 
Neue Ruhr Zeitung

„Es ist eine selten gute Mischung von Themen, die diesen Roman auszeichnen und zu dem machen, was er ist: eine wunderbar schlichte Einsicht in menschliches Verhalten."
Jugendliteratur und Medien

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2000 „Pfau, Schwein, Ziege, Hund, dicke Freundschaft macht gesund"
Abenteuerroman für Kinder
Ravensburger Buchverlag

Vier kranke Tiere an der Tür eines Menschenkrankenhauses. Sie müssten ganz dringend hinein, um von der schrecklichen Großstadtkeuche, die sie umzubringen droht, geheilt zu werden. Doch welches Krankenhaus nimmt Tiere auf? Zum Glück gibt es noch die Krankenhausinsassen Fanny und Robert, die ihnen trotz aller Gefahren hineinhelfen und sich dort zu verstecken. Schon bald geht die Post ab. Denn Oberschwester Erika Biest ist zusammen mit ihrem ewigen Verlobten, dem schrecklichen Greifer, den illegalen Patienten auf der Spur. Doch Schwein Pamela, die  Weltmeisterin im Inlinescaten werden möchte, der Pfau Roy, ein verhinderter Opersänger, der schneidige schottische Militärziegenbock Alexander Seventy five und der am Berliner Hauptbahnhof beschäftigte Kofferspaniel machen gemeinsam mit den beiden Kindern mobil gegen das Unheil, welches da durch die Hallen des Krankenhauses schleicht.
Zielgruppe:  Ab 3. Klasse

Pressezitate:
„Ein wunderschönes Großstadtmärchen. Pawels warmer Ton und sein Sinn für skurrile Details bereiten höchstes Lesevergnügen." 
Berliner Zeitung

„Herzerfrischend wortwitzig, voll spritziger, spannender Einfälle und mit Liebe zum Detail wird hier fabuliert."
DarmstädterEcho

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2001 „Hundegeschichten"  Erzählungen für Kinder
   Ravensburger Buchverlag

Der faule Jesper hat keine Lust neben dem Fahrrad seines Menschen herzulaufen und der muss sich schon eine Menge einfallen lassen, damit er Jesper doch noch zum Fahrradfahren bekommt. 
Karsten Post ist nicht nur ein großer Hundefreund, ein altgedienter Briefkasten ist er auch. Eines Tages sehen seine vierbeinigen Freunde voller Schrecken, dass der gelbe Kasten die Gelbsucht bekommen hat. Schuld daran sind die vielen bösen Briefe, die Karsten Post täglich verdauen muss. Guter Rat ist teuer.
Von einem kleinen Wachhund und einem lieben Räuber handelt die dritte Geschichte in dem Hundebuch. 
Zielgruppe:  Ab 2. Klasse

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2001    „Gut, dass es Saly gibt"  Kinderroman
    Thienemanns Verlag, Stuttgart,

Saly hat es satt ohne Vater und er macht sich mit seinen beiden Freunden Julius und Melanie auf die Suche. Zuerst nach einem Vater, dann nach ordentlich Geld, schließlich muss der Mensch leben und am Ende suchen die Freunde auch noch nach Gerechtigkeit für den Hund Schwarzenecker. Ob sie fündig werden?
Zielgruppe:  Ab 3. Klasse

Pressezitate:
„Eine anspruchsvolle, gleichwohl witzige Lektüre, die soziale Probleme auf lockere Art und Weise anspricht."
Jugendliteratur und Medien

„Gut , dass es Henning Pawel gibt!"
Das neue Deutschland

„Witzig und liebevoll erzählte Sorgen und Abenteuer eines Jungen, rund um sein Familienleben erzählt. Geschichten voller Humor für Leser und Leserinnen der Unterstufe, die sich mit Saly und seinen Freunden bestens unterhalten werden."
Kommission für Schul- und Gemeindebibliotheken des Kantons Luzern. 

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2001 „Das Geheimnis der Satanseiche" Taschenbuch
    Thienemanns Taschenbuch,  Omnibus Verlag
 

2002 „Saly und das Geheimnis der schwarzfahrenden Katze", Kinderroman
   Thienemanns Verlag, Stuttgart

Die Abenteuer Salys und seiner Freunde werden fortgesetzt. Diesmal geht es um den kleinen Spätzünder Othello, der angeblich auch noch ein kleines Licht ist, die Zündung einzustellen. Es gilt außerdem  die Familie Salys vor der Armut zu retten und dem alten Jean Silber, der schreckliche Feinde hat, furchtlos beizustehen.
Eine geheimnisvolle, wunderschöne, schwarze Katze, die noch dazu für ihr Leben gerne schwarz mit der Straßenbahn fährt, hilft den Freunden dabei. 
Zielgruppe:  Ab 3. Klasse

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2003 „Katzengeschichten"  3 Erzählungen für Kinder
   Ravensburger Buchverlag

1. Brummifahrer Ferdinand bekommt Besuch in seiner Brummikoje. Es ist die Straßenkatze Therese, die dort ihre drei Jungen zur Welt bringt. Wohin mit Mutter und Kindern, fragt sich der Brummifahrer bang. Zu allem Pech fällt ihm nun auch noch ein, dass er wieder mal für seine liebe Frau Brummhilde ein Mitbringgeschenk vergessen hat. Aber vielleicht sind für die liebe Brummhilde vier Kätzchen ja auch ein Geschenk. 

2. Der kleine Primo fühlt sich absolut überflüssig. In der Schule, beim Sport sowieso und zu Hause auch. Da trifft er in seinem Garten die schon ältere Katze Malwine. Auch sie ist völlig überflüssig. Man hat sie ausgesetzt. Doch zusammen werden die beiden ein Team und durch eine tolle, mutige Tat sind sie nun auch nicht mehr überflüssig.

3. Der Thüringer Kater Otfried hat sich verliebt. In eine hessische Katze. Doch leider, die schöne Hessin wandelt am anderen Ufer des Flusses und Otfried kann nicht hinüber. Zum Glück gibt es zwei Spatzen, auf die Otfried beim Frühstück großzügig verzichtet hat. Sie fliegen zur Hessin und richten die Botschaft des Verliebten aus. Und nun geht die Post ab und bald schon kann die Hochzeit stattfinden. Es gibt ein riesiges Hessisch- Thüringer- Katzenfest, zu dem auch zwei Spatzen eingeladen werden. 
Ob sie die Einladung annehmen?

Zielgruppe:  Ab  2. Klasse 

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2003 „Geheimnis der Satanseiche"  VR China
 
 
 
 
 
 
 
 
 

2004 „Zwei Romeos für Julia",  Roman
    Thienemanns Verlag

Esther und Sophia, beide 17 Jahre wollen es endlich wissen. Nicht nur wie es ist, das berühmte „erste Mal", auch ob sie wirklich genügend Talent haben für ihren Traumberuf Schauspielerin. Sie fallen auf den selben Mann herein, haben die selbe Sehnsucht und sie wollen es auf den Brettern, die die Welt bedeuten, weit bringen. Doch der Weg dorthin ist mit allen möglichen Problemen gepflastert. Liebe, Eifersucht, schönen Männern, Intrigen und natürlich jeder Menge Schauspielerei. Aber Talent und Schönheit setzen sich schließlich durch und vielleicht beginnt für die beiden nun eine ganz große Schauspielkarriere. Ihr Debüt auf der Bühne jedenfalls war glanzvoll und einmalig, das in der Liebe nicht weniger.
Zielgruppe:  Ab 8. Klasse

Pressezitat:

"Ein sehr empfehlenswerter Roman, zugeschnitten auf eine Altersgruppe, für die intelligente, anspruchsvolle und dennoch höchst unterhaltsame Literatur Mangelware ist."
Der Evangelische Buchberater.
 
 
 
 

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2005 „Miriam Sternenkind", Roman
   Ziethen Verlag, Oschersleben

David, ein 17-jähriger Gymnasiast, entdeckt, dass seine totgesagte Großmutter noch am Leben ist. Er macht sich auf die Suche nach ihr, findet seine große Liebe und eine große alte Frau, seine Großmutter. 
Sie ist Jüdin und hat während des Nationalsozialismus und in der Zeit danach Schreckliches ertragen müssen. Die Liebe Davids zur Krankenschwester Almut und die eigentlich unfassbare Geschichte seiner Großmutter ergeben eine ungemein ergreifende, spannende Handlung. Sie schlägt einen Bogen von der tragischen, unglücklichen Zeit, in der die Jüdin Miriam ihre Jugend verlebte, in die heutige, in der ihr Enkel das Glück hat zu leben.
Zielgruppe:  Ab 8. Klasse 

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 Erzählungen in Anthologien
 

1992  "Katzenfest"   (in: Kinder, Kater & Co)
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek
 

1992 u.1997   „Hundeleben"   (in: Der schwarze Teufel)
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek
 

1993   "Die Dohle aus dem Morgenland"  (in: Engel und anderes Geflügel) 
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek 
 

1994   "Saly"  ( in: Rotfuchs Geburtstagsbuch)
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek
 

1995  "Mirabell"  (in: Miez und Maus)
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek
 

1996   "S-C-S-W"   (in: Ich will Spaß)
Arena Verlag, Würzburg
 

1996   "Die Dohle aus dem Morgenland" (in: Das kleine Buch zur Adventszeit)
Wilhelm Heyne Verlag, München
 

1998   "Vollende"  (in: Grausen, Gruseln, Gänsehaut)
Rowohlt Rotfuchs Verlag, Reinbek
 

1999  „Mirabell"
Dumont Buchverlag, Köln
 

2000  „Wachhund Gustav und der Ruf der Liebe"(in: Nicht jeder Hund wird Kommissar)
Ravensburger Buchverlag 
 

  1. „Das U-Boot"  (in Mädchen sind stärker) Bertelsmann, Omnibus Verlag
Schülerinnen zum Inhalt

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2001  „Hundeleben" (in: Gegen Rechts)
Arena Verlag, Würzburg

2002 „Herrlich und bitter: Die Welten des Henning Pawel" – Autorenporträt (in: Magazin 10 – Cornelsen Lesebuch) Cornelsen Verlag, Berlin

 2002 „Frau Holle und die Klöße" (in: Das neue große Vorlesebuch) Thienemanns Verlag, Stuttgart

2002 „Heiligabend im Himmel" (in: Das große Weihnachtsvorlesebuch)
Thienemanns Verlag, Stuttgart
 
 
 

2003 „Ein verrückter Hund" , „Der Löwe im Handwagen" (in: Das neue große Vorlesebuch)
Thienemanns Verlag, Stuttgart

2004 „Das Land, in dem Gott das Glück erfand" (in: Sommer, Sonne,Liebeskummer) Bertelsmann Verlag

2004 „Dicker Pelz und Kalter Hund" (in: Am Findestrand) Pattloch Verlag, München

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Funk- und Fernsehveröffentlichungen
 

1992 „Joschkas Hund", Hörspiel
RIAS Berlin
 

1995- 1998 „Heinrich, bist du grade beim Regieren"
Satir. Rundfunkserie, 110 Folgen
DeutschlandRadio Berlin
 

1997 „Lehnstuhlgeschichten"
20-teilige Rundfunkserie bei Radio Bremen 
 

1999 „Heiligabend im Himmel", Hörspiel
Radio Bremen
CD, Kassette, Karussel - Hamburg
 

1999 „Das Geheimnis der Satanseiche", Hörspiel
Co-Produktion NDR – Radio Bremen
 

1997-2002   „Butzemanngeschichten"
40 Folgen - SDR
 

2000-2001 „Betthupferl"
30 Folgen - BR
 

2001 „Das Kreuch- und Fleuch- Krankenhaus"
Siebenstein,  ZDF
 

2001 „Heinrich, bist du grade beim Regieren?"
Pilotserie, Comedy
ZDF
 

2003 „Das Geheimnis der Satanseiche", 3tlg. Krimi
ORF 

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Publizistische Veröffentlichungen

ca. 200 Reportagen, Kommentare, Kolumnen und Feature 
in den Print- u. elektronischen Medien

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